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Unsere Träger

Die Kampagne wird von den folgenden Trägerorganisationen unterstützt:

 

Anonyme Alkoholiker

Anonyme Alkoholiker

Die Anonymen Alkoholiker sind eine unabhängige Non-Profit Organisation, die sich zu 100% aus freiwilligen Beiträgen ihrer Mitglieder finanziert. Bei den Anonymen Alkoholikern sind alle willkommen, die mit dem Trinken aufhören wollen.

Die Anonymen Alkoholiker unterstützen die Dialogwoche, weil der Dialog unter Betroffenen sowie in der ganzen Gesellschaft wichtig ist, um vom Alkohol wegzukommen.


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Bfu

Bfu

Die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung forscht, schult, berät und kommuniziert als Schweizer Kompetenzzentrum für Unfallprävention in den Bereichen Strassenverkehr, Sport sowie Haus und Freizeit.

Die bfu unterstützt die Kampagne, weil durch Alkoholkonsum zu viele Menschen Opfer von Verkehrsunfällen werden.


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Blaues Kreuz

Blaues Kreuz

Das Blaue Kreuz ist ein Sozialwerk, mit dem Ziel, Alkohol- und Suchtprobleme zu verhindern und zu vermindern. Es engagiert sich seit 1877 in der Prävention, Beratung und Nachsorge und ist in der Schweiz in 18 Kantonen mit über 30 Fachstellen und weltweit in über 40 Ländern aktiv. Seine Arbeit basiert auf christlichen Grundwerten und anerkannten professionellen Standards.

Das Blaue Kreuz unterstützt die Kampagne weil es den gesellschaftlichen Dialog über Alkoholkonsum und dessen Folgen wichtig findet.


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DargebHand_de

Tel 143

Die Dargebotene Hand ist Menschen bei Bedarf eine verständnisvolle Gesprächspartnerin – per Telefon und online. Sie berät Menschen bei Alltagssorgen wie bei gravierenden Problemen, bei akuter Notlage und bei andauernder Belastung – unabhängig von Alter, sozialem Status oder der Art der Schwierigkeiten. Die Anrufenden bleiben anonym – ihre religiöse und politische Haltung wird respektiert.

Tel 143 – Die Dargebotene Hand unterstützt die Kampagne, weil bei vielen Menschen, die sich an uns wenden, übermässiger Konsum von Alkohol Sorgen und Krisen verschlimmern kann, manchmal dafür auch der Auslöser ist. Dadurch entsteht viel Elend, auf das wir aufmerksam machen wollen.


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EDK

EDK

 

Die EDK ist der Zusammenschluss der 26 kantonalen Erziehungsdirektorinnen und Erziehungsdirektoren. Als Hauptverantwortliche für Bildung und Kultur koordinieren die Kantone über die EDK die nationale Bildungs- und Kulturpolitik.

 

Die EDK unterstützt die Kampagne, weil Fragen eines missbräuchlichen Alkoholkonsums offen thematisiert werden müssen, auch mit Jugendlichen.


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FMH

FMH

Die FMH ist der Berufsverband der Schweizer Ärzteschaft und die Dachorganisation der kantonalen und fachspezifischen Ärztegesellschaften.

Die FMH unterstützt die Kampagne, weil sie sich auch im Themenbereich Alkohol für eine umfassende Gesundheitspolitik einsetzen will, die alle Probleme mit einbezieht. Das Ziel dieser Politik besteht nicht darin, die Verwendung an sich zu vermeiden, sondern beinhaltet die Prävention und die Verringerung der schädlichen Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Konsum.


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GDK

GDK

Zweck der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und –direktoren (GDK) ist es, die Zusammenarbeit der 26 Kantone sowie zwischen diesen, dem Bund und mit wichtigen Organisationen des Gesundheitswesens zu fördern. Die Konferenz ist auch als Gesprächsforum der Gesundheitsdirektorinnen und Gesundheitsdirektoren sowie als Ansprechpartnerin für die Bundesbehörden und zahlreiche nationale Verbände und Institutionen von Bedeutung.

Die GDK unterstützt die Kampagne weil Alkohol allgegenwärtig ist - sprechen wir also darüber!


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LCH

LCH

Der LCH ist die Dachorganisation der Schweizer
Lehrerinnen und Lehrer. Er schliesst kantonale Lehrerinnen- und Lehrervereine sowie schweizerische Stufen- und Fachverbände zusammen.

Der LCH unterstützt diese Kampagne, weil viele
Kinder und Jugendliche von einem missbräuchlichen Umgang mit Alkohol betroffen sind.


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NAS

NAS

Die nationale Arbeitsgemeinschaft Suchtpolitik NAS-CPA versteht sich als Drehscheibe zwischen Fachverbänden, Gesellschaft und Politik. In der NAS-CPA sind alle Fachverbände sowie relevanten Organisationen vertreten, für die eine vertiefte und differenzierte Auseinandersetzung mit Sucht und Suchtpolitik eine grosse gesellschaftliche Bedeutung hat.

Die nationale Arbeitsgemeinschaft Suchtpolitik NAS-CPA unterstützt die Kampagne, weil damit erstmals eine breite ideologieübergreifende Diskussion und Auseinandersetzung mit dem Thema Alkohol angestossen und so ein nüchterner Dialog zwischen unterschiedlichsten Akteuren möglich wird.


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SECO

Seco

Die Direktion für Arbeit des SECO ist die Stelle des Bundes für den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz.

Sie unterstützt die Kampagne, weil ihr die Gesundheit und die Sicherheit der Arbeitnehmenden wichtig sind.


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Radix

In enger Zusammenarbeit mit Bund, Kantonen, Gemeinden und Fachorganisationen gestaltet RADIX gesundheitsfördernde Lebensbedingungen. Wir stärken die Kompetenz von Menschen im Umgang mit Gesundheit und Krankheit. Dabei bildet Sucht einen besonderen Schwerpunkt.

RADIX unterstützt die Kampagne, weil Alkohol für Genuss und für Sucht steht. Damit die Grenze dazwischen nicht verwischt wird, braucht es einen offenen Dialog.


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SKP

SKP (KKJPD)

 

Die Schweizerische Kriminalprävention ist eine Fachkommission der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und –direktoren (KKJPD). Sie erarbeitet Präventionskampagnen für die kantonalen Polizeikorps zu Jugend und Gewalt, häusliche Gewalt, Drogenmissbrauch und weiteren politisch wichtigen Themen.

 

Die Schweizerische Kriminalprävention unterstützt die Kampagne weil viele Verbrechen ohne Alkohol nie passiert wären.


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Städteverband

Städteverband

Der Schweizerische Städteverband vertritt die Interessen der Städte und städtischen Gemeinden in der Schweiz.

Der Schweizerische Städteverband unterstützt die Kampagne, weil vor allem übermässiger Alkoholkonsum und dessen Folgen die Städte besonders betreffen.


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Swiss Olympic

Swiss Olympic

Swiss Olympic ist das Nationale Olympische Komitee der Schweiz sowie der Dachverband des Schweizer Sports und setzt sich auf nationaler und internationaler Ebene für dessen Interessen ein.

Swiss Olympic unterstützt die Kampagne, weil der verantwortungsvolle Umgang mit Alkohol im Sport Gold wert ist.


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